28.04.2014

Eisbrecher Tour bei eifel:onbike

Naja, also Eis gab's diesjahr wenig zu brechen, erst recht Ende April. Aber eigentlich ist die Bezeichnung einer Tour egal, Hauptsache man hat einen Grund zu biken. Also wie gesagt, Eis gab's keines mehr zu brechen, dafür hatte der Regen der Nacht und am Morgen endlich nochmal für herrlich braunes gespränkel gesorgt. Leider war ich diesmal der einzigste Köter der dort einrückte, ich will mal nicht hoffen das der Wetterbericht die andern Köter vom fahren abhielt, werden doch wohl keine Weichflöten werden die Köter ?

Nach Anreise mit der Bahn ( die Bahn schafft alles,sogar Verspätungen am Sonntag ! ) kam ich gerade rechtzeitig zur Ansprache der Guides. Dann ging's auch RapZap los. Via Eifelsteig in Richtung Kall. Ein wenig "gecruise" im Keldenicher Wald, sehr fein, und schon waren wir in Anstois. Einen schönen Anstieg auf den Wackenberg und eine ebenso schöne Abfahrt. Schon stand die Fressbude vor uns. Kuchenbuffet geplündert und weiter. Hinauf auf den Kohlweg und hinab über den Eulenweg. Das kleine Serpentinen Intermezzo brachte den ein oder andern Teilnehmer an die fahrtechnische Grenze. Egal, gefahren oder nicht, Spass um de Backen hatten wir allemal !

Der Rückweg verlief zunächst über zwei schlammige Schweinerämpchen bei Antois,dann nochmal ein Schweinerämpchen und eine Abfahrt ... ja huch, da ist die Fressbud ja schon wieder. Na dann mal ohne Mampf kein Kampf ! Weiter ging's über den Felsentrail bei Kall, herrliches auf- und ab. Auch hier am Ende des Trails nach Kall hinunter eine knifflige Ecke. Hinüber nach Golbach ging's über die schönen Trails am Kallbach. Ein Trail hinauf und schon schossen wir über den Pingentrail nach Sötenich. Allgemeines Grinsen auf allen Gesichtern war die Folge ! Es folgte eine wiederliche "Naturtreppe" hinter Sötenich. Ungleiche Stufenlänge und Höhe dazu verwinkelt brachte das Treppchen auch hier den ein oder andern zur Verzweiflung. Der Rest war eigentlich wieder "Easy-Going" Wir rollten das Urfttal wieder hinauf bis Nettersheim wo die herrliche Tour nach knapp 50km/1000hm bei einem Weizen den Ausklang fand. Gut Gemacht, liebes eifel:onbike-Team das war ein feines Ründchen, auch was das drum herum angeht !

Für mich hiess es dann nochmal knapp 20km in die Pedale zu treten. Die Heimreise trat ich per Bike an. Nach kurzem Besuch beim freundlichen Kakusmann und der Pizza war dann zu Hause nicht nur die Batterie von meinem Tacho leer !




20.04.2014

Köter auf der Suche nach den Osterhasen

Man was war das mal wieder für ein lecka Touürschjen ? Sonne pur und Trails vom feinsten, was will das Bikerherz mehr ? Acht Recken trafen sich in Heimbach um den ein oder anderen Hasen aufzuspüren. Los ging's erstmal zum einrollen locker über ein wenig Radweg bis Hausen, von da schnell der Dackelschneiderfraktion rüber nach Abenden gefolgt. Nun legten wir den G wie Geländegang ein. Einmal hinauf zum Clemensstock bitte schön. Schnell war der erste Anstieg geschafft und der erste Trail wartete. Der Hundeberg's Trail sorgt immer wieder für schmunzeln. Nicht zuletzt weil der Guide jedesmal einen falschen Abzweig nimmt.




Nach diesem kleinen Serpentinen-Intermezzo folgte wieder ein Anstieg. Bis nach Rath mussten uns die Schenkel diesmal bringen. Dort folgte ein trailiges Auf-und Ab gefolgt vom Trailmassakker in der Mausauel. Hier nahmen wir eine schnuckelige Abfahrt. Zuvor jedoch tauschte ein Recke in Weiser vorraussicht noch schnell die Bremsbeäge. Während dessen rollten andere Räder im Form von Heißluftballons vorbei, ist mir unverständlich was dieser Hype um Fatbikes bringen soll !




So weiter im Trail, über die Kieskule segelten wir gen Tal. Immer schön flowig. Ein anderer Herr litt dann jedoch im unteren Abschnitt an Bremsversagen worauf wiederum andere den Vorschlag machten einen Bremsbelag aus einem Stück Altmetall herauszufeilen. Gelächter ! Am Ufer des Stausees Obermaubach war der Trailspass dann zunächst vorbei, herrlich ! Am "Westend" des Sees ging's vorbei an Mondänen Wohneinheiten: "Die ärm Söu !". Zunächst kruzes Serpentinenintermezzo mit grenzwertiger Bachquerung dann ein wenig Trail wieder hinauf und wir glitten wieder dahin. Herrlich !



Nächste Aktion fand dann am Kallerbend statt. Der Trail dort wartet mit zwei Kehren der Kategorie "Eng aber nicht unmöglich" . Spass hatten wir "zebaschte" hier. Auf der andern Seite schraubten wir uns dann den sogenannten "7 Minuten Anstieg" hinauf, den hat wohl mal eine "Konifähre" in 7 Minuten bewältigt. Wir legten die gut 150hm in 7:01 Minuten zurück, knapp verfehlt ;) Oben befanden wir uns dann in den Dutch Mountains mit den Holy Trails. Die Sonne schien genau in den Hang, schnuckelige 17°C, perfekte Trails, so cruisten wir mit breitem Grinsen dahin. Zudem liess sich hier sogar der ein oder andere sehr ansehnliche Osterhase sehen :) Kurzer Riegelstopp am Aussichtspunkt bei der Burg, die Hormone mussten sich wieder etwas beruhigen.




Die Trails zogen sich weiter wie an der Perlenkette aufgereiht dahin. Zwischendrin kurze Fahrtechnik-Einweisung von unz Dita und schon näherten wir uns dem Ende dieses Trailmassakkers. Im Raffelsbusch sind momentan leider Forstarbeiten im Gange, die Holzwürmer schmeissen einiges an Geäst auf die Wege. Kein Problem für Köter die können auch klettern ! Aber nötig ist sowas nicht, was spricht dagegen den Baum neben dem Weg abzulegen ? Manchmal hat man das Gefühl das hat System ! Die Abfahrt am "Gröne Iiiise" war eigentlich viel zu schade um herunter zu fahren. Einfach nur herrlich sowas in der Sonne geniessen zu dürfen !


Es folgte die Rückreise nach Heimbach. So ganz Trailfrei ging die natürlich auch nicht über die Bühne ! Ein Trailchen mit Stufen und "Iiiisepinn" zwischen Abenden und Blens und noch ein Trailchen zwischen Hausen und Wittscheid sorgten für kurzweil bei der Heimreise. Auch der "Mini-Trail" kurz vor Ende sorgte nochmals für Bewegung des Zwerchfells. Zurück in Heimbach suchten wir eine Lokalität auf und liessen die Tour bei einem Kaltgetränk ausklingen. Chapeau ! Das war wiedermal ein seeehr feines Toürschjen. Mein Dank an die Herren, sauber gefahren !




17.04.2014

LAGA 2014

Heute habe ich eine gute Entscheidung getroffen deswegen gibt's mal einen "Nicht Bike Bericht" ! Ab Mittag Feierabend gemacht und den Entschluss gefasst einfach mal auf gut Glück zur Landesgartenschau nach Zülpich zu fahren. Die ist ja erst seit dieser Woche geöffnet. Die Familie rechnete also mit dem schlimmsten, zumal es knappe 20°C waren. Aber nix da, Parkplatz gerade mal viertel voll. Schön entspannt schwelgte Familie Hubi dann durch die Gärten.

Und wie war's ? Bunt ! Man wird gleich von jede Menge Tulpen begrüßt. Ein Mediterran anmutendes Ufer des Zülpicher See'slässt nichts mehr von dem alten Badestrand erahnen, falls man den noch kennt. Am Ufer entlang geht's vorbei an vielfältigen Aktionspunkten, von Waldlehre über Greifvogelshow bis zu leuchtenden Stäben im Wasser. Sehr Abwechslungsreich. Dann ist man an der auch schön angelegten Blumenterasse mit Aussichtsplattform. Nun folgt eine Überführung in den Teil der Laga welcher sich in der Stadt befindet. Das einzig doofe an der Schau !Die Überführung führt durch die Zülpicher Stadt entlang einer viel befahrenen Strasse. Das geht zwar auch mit Bimmelbähnchen, aber nicht für uns da wir einen Kinderwagen dabei haben und der nicht in die Bahn geht ! Das reisst einen so ein wenig aus der doch sehr ruhigen Stimmung auf der Laga

Der Bereich der Laga entlang der Stadtmauer ist eher "Alternativ" wie ich's mal bezeichnen will. "Garten wie zu Oma's Zeiten", Künsterlisch angelegte Gärten und sogar eine Friedhofsabteilung gabs da zu sehen. Die Gastronomie für den heutigen Tag vollkommen überdimensioniert und schon anscheinden auf Feierabend eingestellt. Bliebs halt bei ner Cola und ner Limo. Dann geht's die 2km zurück zum See um den Rest der Schau anzusehen. Und der reißt die Meßlatte gleich wieder nach oben. Also für mich jetzt als "nicht Gartenzwerg". Aber was die Gala-Bauer dort angelegt haben lässt sich wirklich sehen. Es geht durch einige Gärten wovon manch einer zu Hause nur träumen kann. Von der urigen Basalt-Gartenlaube über Sauna mit Panoramascheiben bis zu Entspannungsoasen wird hier alles gezeigt was man sich in  den heimischen Garten einbauen kann, vorrausgesetzt der Geldbeutel ist groß genug.

Fazit: fahrt hin ! Ob ich da jetzt 6 mal im Jahr hinfahren würde damit sich eine Jahreskarte für 80,- lohnen würde wage ich persönlich mal stark zu bezweifeln, aber ein bis zwei mal werd ich vielleicht doch nochmal hinfahren. Zumal sich laut Beschreibung die Vegetation immer wieder der Jahrezeit anpassen soll. Es gibt auf jeden Fall viel zu sehen und auch die Kinder kommen nicht zu kurz, es gibt von Riesen-Lego bis zu Klettergerüsten und Schaukeln jede Menge damit den Stepkes nich langweilig wird. Also nochmal -> fahrt hin und guckt's euch an ! Wirklich gut gemacht !



13.04.2014

Dreckige Hunde im Buhlert

Heute trafen sich sechs Stramme Waden zum Showdown in historischem Gebiet. Zwei gehörten zum Körper von Killerwade Udo, zwei zu Robinho dem Bergkönig und zwei zu Killeplautze Hubi. Die Recken hatten einiges an Trails, Höhenmeter und Tiefenmeter vor den Stollen. Also kein langes geschwafel sondern gleich reintreten. Und das diesmal ab Einruhr. 

Einruhr
Entlang des Rursee Ufers buchsierten wir uns im seichten auf und ab nach Rurberg. Die läppischen Serpentinchen zwischendrin stemmten wir zu Fuss hoch. In Rurberg suchten wir den altbekannten "Fisherman's Trail" auf. Manchmal zu schmal für den Lenker so zieht sich das Pfädchen nach Woffelsbach. Die zwei Kilo Hundescheisse an meinen Reifen danach erwähne ich erst gar nicht ! Nur eines sei gesagt: anstatt Pferde hätten die besser Hunde in die Lasagne gehauen !!! Ein wenig spassiges Asphaltsurven und dann erwartete uns ein estes ernstzunehmendes Hügelchen. Auf einem Schmugglerpfädchen buchsierten wir uns den Schilsberg hinauf. "Do kütt me janz jod anned dämpe !" schallte es durch "de Bösch". Deftig heftig zog sich das Teil nach Klaus. Aber der folgende Trail entschädigte. Ein weiteres Schmugglerpfädchen der Kategorie "geschmeidig" zog sich den Hang hinunter ins Schilsbachtal. Ab hier ging's dann wieder ... hinauf ! Zwar etwas flacher aber dafür etwas länger, Höhenmeter wollen erkämpft werden wa !

Fisherman's Trail
Ohne Worte ! Scheiss Köter's !
Schmugglerpfädchen
Oben befanden wir uns im Epizentrum des Buhlerts ( einem Höhenzug zwischen Schmidt und Simmerath ). Der Vorteil wenn man oben ist: meistens geht's dann hinunter ! Diesmal dann auch, geschmeidig rollten wir gen Kalltal. Im unteren Bereich erwartete uns sogar nochmal ein seeehr feines Pfädchen welches uns direkt oberhalb Simonskall ausspuckte. Robinho nahm hier natürlich aufgrund seiner exorbitant guten Bereifung und seiner versierten Fahrweise die linke anspruchsvollere Spur. So und da wir nun schonmal wieder unten waren ging's ... na ? Hinauf ! Und zwar diesmal das Richelsbachtal. Wa ? Wo ös dat dann ? Naja das führt aus dem Kalltal nach Germeter/Vossenack. Vossenack ? Momentchen .... mal ! Da war doch was ? Genau! Ein zornig Pfädchen wieder hinunter ins Kalltal, agelegt von "Schaufelhand" mit Anliegern, Sprüngen und gen Ende einem zornigen Absatz. Aber zunächst mussten wir ja noch da rauf. Kein Problem für unsere strammen Waden. Erst war er flach ... dann ein wenig steiler ... und am Ende zeigte er die Zähne ! Leichtes Füsseln des Guides offenbarte zwar keine konditionelle -dafür aber eine fahrtechnische Schwäche !

Trail nach Simonskall

Udo lässt's lieber sein ! Richtig so !
Dahinter kann ers wieder laufen lassen !
So, oben ! Wo bitte geht's runter? Ah... da, gleich hinterm Kloster ! Hinein in den Trail... was ein Spass ! Hier ein Kürvchen, da ein Haken. Ok, springen liessen wir lieber, a) alles Familienväter und b) keine Fahrtechnik, keine gute Kombi ! Am Ende dann ein Absatz für Suizidgefährdete.Wenn man von oben da runter schaut denkt man 200% Gefälle. Von unten sah's dann gar nicht mehr so wild aus, aber heute sollte noch nicht der Tag sein wo wir dieses Prachtstück knackten. Keine schande, wir kommen wieder keine Frage ! So, nu waren wir wieder fast unten. Die letzten Meter nach Simonskall konnt man's wieder gut laufen lassen. Im Örtchen suchten wir uns ein lauschig Plätzchen für nen Riegel ... oder ein Leberwurstbrötchen. Jam, jam, schnell wars verdrückt, schnell ging's weiter ... hinauf ! Hinter dem Ort führt der altbekannte Hohlweg hinauf gen Kalltalsperre. Erst seicht ansteigend, dann etwas mehr bissig. "Poah, janz schön wärem he !"

Pausenkings in Simonskall

Ausgelaugter Guide !
Der Bergkönig in Aktion !
Auelter Pfädchen
Im weiteren lief's dann wieder flüssiger. Über breitere Forstpisten ging's zur Kalltalsperre. Unterwegs trafen wir auf eine Herde Muffelwild. Gigantisch wie spielerisch die sich hier die Hänge rauf und runter buchsieren. Kann man als MTBler nur von träumen :) Vorbei an der Talsperre näherten wir uns weiteren Highlights. An der Simmerather Mühle bogen wir ins "Auelter Pfädchen" ein. Seeehr fein ! Zwar ging's auch ein wenig hinauf aber das Wegelein schmiegt sich schön an den Hang. Der nächste Pfad liess dann auch nicht lange auf sich warten. Wobei so wirklich Pfad kann man das auch nicht nennen. Es ging einfach immer weiter über 50cm breiten Betonk ! Und zwar entlang des alten Westwalls. Anfangs lacht man sich hier kaputt, je länger man jedoch auf dem Teil unterwegs ist um so schwerer wird es die Spur zu halten weil man irgendwie einen an der Klatsche hat durch das ständige auf den Betonk glotzen ! Insgesamt ging's so gute 2km weiter, sehr spassig !. Den Ausgang fanden wir bei Simmerath über ein weiteres nettes Pfädchen durch sumpfiges Gebiet. Über Holzstege ging'sin den Ort. 

Westwall Betonk Pfad
Bergkönig auf  Northshore für arme !
Downhill bei Huppenbroich
"Schöne Aussicht" ???
Trail hinunter nach Einruhr
Von dort schnell hinüber nach Huppenbroich. Hier suchten wir ein bekanntes Pfädchen auf. Eine alte Downhillstrecke zeiht sich hinunter ins Tiefenbachtal. Auch ohne die Hüpferei hatten wir hier eine Menge Spass. Weiter im Tiefenbachtal gingen dann doch einem der Herren die Gäule durch und er versuchte sich doch noch an der Hüpferei. Zur Belustigung der Folgenden übersah er nach einem "Hüpferli"eine Bodenwelle welche ihn zu abnormalen Fahrverhalten zwang. Lustig,lustig ! Nun sollte der letzte Akt folgen. Wir mussten nochmal hinauf. Immer am Hang entlang zog es sich über Waldwege mit herrlichem Panorama hinauf bis zur "Schönen Aussicht", gute 200hm über Einruhr gelegen. Die Aussicht dort warwirklich schön. Nicht so schön war die Schiebestrecke dorthin. Gute 35% über schmalen Pfad sorgten für Fussbetrieb und das leuchten der Reservelampe bei allen Teilnehmer ! Doch schnell war das vergessen, die Sonne kam raus, die Aussicht grandios und der folgende Serpentinentrail auch lecker. So rauschten wir in schnellem Tempo dem Ende der Tour entgegen. In Einruhr gab's dann auch kein großes gezetere, alle waren sich einig: eine Top-Tour !




06.04.2014

Kummere - Schmödd

Heute musste ich leiden ! Der "Rude" schmeckte zu gut gestern, deswegen hatte ich heute Beine wie Blei und nen Kopf für zwei. Egal, wie pflege ich immer zu sagen: "Halt's Maul und leide lautlos !" HAMULL. Nutzt ja nix, also zog ich das Trekkingbike aus der Garage und schwang mich auf den Sattel. Heutiges ziel: Schmödd ( Schmidt ) am Rursee. Kurz hinter Eicks erstmal Pannenstop. Und was für einer. Ich musste gleich alle Flicken verbraten, anscheinend hatte ich ein Dornenästchen erwischt, ich hatte drei Dornen in der Flanke. "Hä, wie flicken, neuer Schlauch ?" wird der ein oder andere jetzt denken. Jaja, blöderweise hatte ich den jedoch vergessen. Nach ausgiebigen Löcherkleben ging's dann weiter. Via Vlatten kreuzte ich am Mühlenberg das Rurtal. Ein bächtiger Anstieg nach Schmidt. An der Hubertushöhe ( wenigstens etwas was heute auf der Höhe war :) ) die Aussicht genossen und dann am Rursee entlang geschossen ( heute ist Reimetag ! ) Dann nochmal ne bächtige Rampe auf den Kermter und via Trails nach Hergarten. Volle brause ging's dann Heim wo der Mittagstisch bereits gedeckt war ! Schöner Sonntag Vormittag :)